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01.04.2011 | T. Paul

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LMS Sciroccos mit Werksunterstützung in der VLN

LMS Engineering startet bei allen VLN Rennen 2011 gleich mit zwei Volkswagen Scirocco GT24. Das Team rechnet sich in der der teilnehmerstarken Klasse SP3T gute Chancen „auf eine gute Platzierung in der Gesamtwertung der Meisterschaft“ aus. Als Hauptkonkurrenten werden Opel Astra OPC, Audi TT und Seat Leon genannt.

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Erfahrung und Unterstützung vom Werk
LMS Engineering steht für fast 20 Jahre Motorsport-Erfahrung in verschiedenen Kategorien. Firmeninhaber Andreas Lautner verantwortet die Technische Leitung und Komplettabwicklung des SEAT Leon Supercopa und der SEAT Leon Langstrecken-Challenge, seit Herbst 2007 fungiert er zudem als Technischer Direktor bei Volkswagen Motorsport. Man übertreibt also nicht, wenn man LMS als vollwertiges VW-Werksteam bezeichnet. Zumal auch die Piloten zum Teil auf der Wolfsburger Gehaltsliste stehen. Fahrer auf Fahrzeug 1 mit der Startnummer 301 ist beispielsweise VW Werksfahrer Peter Terting, der schon in der DTM und der Deutschen Formel BMW auf sich aufmerksam machte.

Vorbereitung auf das 24-h-Rennen
Auch beim zweiten Fahrzeug (Startnummer 302) sitzt ein Werksfahrer von VW Motorsport am Steuer. Hier arbeitet LMS allerdings nicht mit fester Besatzung, sondern wechselnd nach Bedarf. Neben einer guten Platzierung in der Gesamtwertung verfolgt das Team nämlich das Ziel „wechselnde Werksfahrer auf das 24h Rennen 2011 vorzubereiten und später in der Saison talentierten Juniorfahrern eine Testmöglichkeit zu eröffnen.“

Ambitionierte Privatteams
Bei derart idealen Voraussetzungen darf man auf den Saisonverlauf gespannt sein. Denn neben den Teams mit Werksanbindung finden sich im Teilnehmerfeld auch Privatiers mit ernstzunehmendem Material, mathilda racing zum Beispiel mit dem neu entwickelten Scirocco GT-R1. „Wir wollen in diesem Jahr die Großen ein wenig ärgern“, freut sich Fahrer Michael Paatz auf die Saison „das ist doch das Salz in der Suppe, wir messen uns mit den Besten. Nur so sehen wir, wo wir wirklich stehen.“ Man darf also gespannt sein. Mehr dazu in Kürze an dieser Stelle.

Foto: D. Kürsten | MotoFoto.tv

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