• Ein Kult erwacht. Alles Wissenswerte über den Scirocco III

  • Ein Kult erwacht wie der Phönix aus der Asche...

  • Ein Kult erwachtund schnuppert Rennluft

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mathilda racing Testsieger bei AUTOBILD sportscars

geschrieben am 16.11.2010

Jetzt ist es amtlich. Der blaue Scirocco von mathilda racing ist Testsieger in der Dezemberausgabe von AUTOBILD sportscars. „Das haben wir gewollt. Jetzt haben wir es geschafft“, freut sich Michael Paatz, Chef von mathilda racing und scirocco-r.de, „ich danke allen beteiligten Partnern. Das ist ein gemeinschaftlicher Erfolg, zudem viele ihren Beitrag geleistet haben. Raeder Motorsport, MTB Fahrzeugtechnik, KW automotive, ATS Leichtmetallräder, MOV’IT Bremssysteme, Dunlop – vielen Dank für die großartige Unterstützung.“ mehr...

 

Hier können Sie den Testbericht aus der aktuellen AUTOBILD sportscars herunterladen

 

Foto: AUTOBILD sportscars



Test Scirocco-R auf Kabel 1

geschrieben am 26.03.2010

Wie der neue Scirocco-R einen Teilabschnitt der Rallye Monte Carlo bezwingt, zeigt Abenteuer Auto auf Kabel 1

 

http://www.kabeleins.de/auto/videos/sonstiges/artikel/22727/



Auto Bild TV: Scirocco vs. BMW 1er

geschrieben am 17.03.2010



Scirocco-Test auf Auto-Presse.de

geschrieben am 29.01.2010

 

VW Scirocco Testbericht

 

Auf 4,26 Meter spannt sich die Silhouette des Scirocco, wobei die B-Säule unauffällig gestaltet wurde, die breite C-Säule dafür besonders ins Auge fällt. Aus der Heckansicht dominiert das Wechselspiel zwischen sehr breiter Spur und schmalem Dach, was sportlich wirkt und dem Fahrzeug Charakter verleiht. In den hinteren beiden Stühlen sitzt es sich bequem, allerdings ist die Position sehr tief. Der Arbeitsplatz des Fahrers und der Platz des Beifahrers sind da schon luftiger, wenn auch die insgesamt geringe Fensterfläche für ein leichtes Gefühl der Beengtheit sorgt. Ergonomisch sitzt der Fahrer dagegen perfekt und an der Instrumentierung gibt es kaum etwas auszusetzen. Die von Haus aus umfangreiche Ausstattung mit Leichtmetallrädern, Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern, Sportsitzen und Sportfahrwerk kann mit einigen sinnvollen Optionen ergänzt werden. Dazu zählt sicher das transparente Panoramadach, das sich von der A- bis zur B-Säule erstreckt. Es sorgt für eine dringend benötigte zusätzliche Lichtzufuhr.

Die Rücksitzlehnen sind geteilt umklappbar, was das Ladevolumen von 292 Liter auf 755 Liter erhöht. Allerdings lässt sich der Kofferraum nur aus der Kabine oder per Schlüssel öffnen, nicht jedoch manuell an der Klappe selbst. Zudem ist die Ladekante sehr hoch geraten.

Für den im portugiesischen Pamela gebaute Scirocco wird neben dem 1,4-Liter-Basistriebwerk mit Turbolader auch eine stärkere Version dieses Motors mit Turbo- und Kompressorunterstützung angeboten, der es auf 118 kW/160 PS bringt und 23 300 Euro kostet. Spitzenaggregat ist der unter anderem aus dem Golf GTI bekannte 2,0-Liter TSI-Motor mit 147 kW/200 PS zum Preis von 25 550 Euro. Hinzu kommt ein 2,0-Liter Diesel mit 103 kW/140 PS. Später soll zusätzlich noch eine stärkere Version des Selbstzünders mit 170 Pferdestärken angeboten werden. Bis auf den stärksten Benziner erfüllen alle Motoren die kommende Euro 5-Norm.

Dank seines ausgereiften Golf-Fahrwerks ist der Scirocco zwar ein sportliches, dabei aber immer leicht zu beherrschendes Fahrzeug. Geradeauslauf und Kurvenverhalten sind einwandfrei und vermitteln genau jene Art von Sportlichkeit, die Spaß macht und im Alltag nicht nervt. Gegen Aufpreis gibt es je nach Motorisierung ein Sechs- oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sowie die adaptive Fahrwerksregelung DCC.
» hier vollständigen Bericht lesen

 

Quelle: www.auto-presse.de